Photovoltaik Montagesysteme

Photovoltaik Montagesysteme

Perfektes Montagesystem für Ihre Anlage

Wir bieten Ihnen mit den Produkten von Schrack ein perfektes Umfeld an Montagemöglichkeiten für Ihre Photovoltaikanlage

Das richtige Montagesystem

Um höchste Effizienz und lange Lebensdauer der Photovoltaikanlage zu erlangen benötigt man das richtige Montagesystem. Die Anforderungen an ein modernes Montagesystem sind hoch – und das aus gutem Grund.

  • Schnelle und einfache Montage -> Kosteneinsparung durch effizientes Handling
  • Langlebige Komponenten -> für Minimierung der Wartungskosten und Anpassung an die Modullebensdauer
  • Modularer Aufbau -> ermöglicht viele Kombinationen, damit werden (fast) alle Montageprobleme gelöst
  • Kalkulationshilfen -> bieten Zeitersparnis schon bei der Angebotslegung
  • Lückenlose Dokumentation, statische Dimensionierung -> für optimale und preiswerte Auslegung

So unterschiedlich die Dächer, so flexibel muss das passende Montagesystem sein. Kaum ein Dach ist multiplizierbar, einmal ist der Kamin links, einmal das Dachfester rechts, usw. Dank der individuellen Planung erhalten Sie immer das richtige Material zum passenden Einsatzbereich. Bei den Schrack Montagesystemen stehen Sicherheit und Effizienz jederzeit im absoluten Einklang.

Von einem Schrägdach spricht man bei einer Dachneigung ab größer 15°. Aber die jeweiligen Umgebungsbedingungen sind immer unterschiedlich. Die Dacheindeckung besteht üblicherweise aus Ziegel, alternativ kommt Biberschwanz, Welleneternit oder Trapezblech zum Einsatz. Zur Montage von Photovoltaik auf dem jeweiligen Dach bietet Schrack Technik die passende Dachanbindung, Montageschienen sowie dazu gehörige Verbindungselemente, präzise auf Ihre Situation abgestimmt.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage

Bitte beachten Sie jedoch, dass wir auf Grund einer sehr hohen Anfrage, zur Zeit nur eine begrenze Anzahl an Kunden annnehmen können. Wir bemühen uns jedoch alle Fragen zeitnah zu beantworten.

Anrede

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Alles über LNBs

Alles über LNBs

Die grundsätzliche Funktion einer SAT-Antenne mit Auslegerarm ist immer gleich! Die vom Satelliten kommenden Sendersignale treffen auf den Reflektorspiegel und werden von ihm in einen Punkt vorderhalb des Spiegels gebündelt. Genau in diesem „Brennpunkt“ sitzt der LNB. Was danach genau im LNB passiert, welche Unterschiede es bei den LNBs gibt und was man bei Austausch eines LNBs beachten muss, können Sie hier nachlesen.

Was ist ein LNB?

Die Bezeichnung LNB ist die Abkürzung für „Low Noise Blockconverter“. Teilweise werden LNBs auch als LNC (Low Noise Converter) oder LNF (Low Noise Feed) bzw. LNBF (Low Noise Block Feed) bezeichnet.
Die Aufgabe eines LNBs besteht im Empfang, der Verstärkung und der Umsetzung der vom Satelliten abgestrahlten Signale. Diese liegen im unteren Frequenzband im Bereich von 10,7 bis 11,75 GHz und im oberen Frequenzband bei 11,8 bis 12,75 GHz. Leider sind diese Frequenzen viel zu hoch, als dass sie über eine Antennenleitung (Koaxialkabel) zum Receiver übertragen werden können. Hinzu kommt, dass die Sendeleistung eines TV-Satelliten begrenzt ist und somit die Signalstärke selbst im Zentrum des Empfangsbereichs nicht besonders ausgeprägt ist.

Darum werden Reflektorspiegel genutzt, um dem LNB die SAT-Signale gebündelt zuführen zu können. Mit Hilfe von rauscharmen (Low Noise) Verstärkern werden die Empfangssignale dann auf das erforderliche Maß vergrößert, bevor sie auf eine niedrigere Frequenz im Bereich von 950 – 2150 MHz umgesetzt (engl. converted) werden können.

Wie funktioniert ein LNB?

Frequenzen und Polarisation

Damit im Frequenzbereich der TV-Satelliten von 10,7 – 11,75 (Low Band) bzw. 11,8 – 12,75 GHz (High Band) möglichst viele Übertragungskanäle genutzt werden können, sind die vom Satelliten abgestrahlten elektromagnetischen Wellen sowohl horizontal als auch vertikal polarisiert. Das bedeutet: Die elektromagnetischen Wellen schwingen waagerecht als auch senkrecht. Dadurch lässt sich im gleichen Frequenzband die Anzahl der möglichen Übertragungskanäle verdoppeln. Alternativ dazu gibt es noch die zirkulare Polarisation (rechts- oder linksdrehend), die aber beim Empfang von TV-Satelliten in Mitteleuropa keine nennenswerte Rolle spielt.

Mechanischer Aufbau

Ein LNB besteht zunächst aus einem Hohlleiter. Das ist eine speziell auf den Bereich der Empfangsfrequenz abgestimmte Metallröhre. Auf der Seite, die zum Reflexionsspiegel ausgerichtet ist, verhindert lediglich eine Kunststoffkappe das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit. Auf der anderen Seite befinden sich zwei Metallstifte, die waagerecht und senkrecht ausgerichtet sind und jeweils in den Hohleiter hineinragen. Diese beiden kurzen Metallstifte sind die eigentlichen SAT-Antennen, wobei jeder Antenne eine Polarisationsebene empfängt.

Auf dem nebenstehenden Bild wurde die aufgeklebte Schutzkappe abgenommen, um eine freie Sicht in das LNB zu erhalten. Von rechts ragt die horizontale Antenne und von oben ragt die vertikale Antenne in den Hohlleiter.

Bei älteren SAT-Anlagen wurden LNBs mit nur einem Antennenstift verwendet. Dieser war entweder per Elektromotor mechanisch um 90° drehbar oder es wurde ein magnetischer Polarizer vorgeschaltet, der die elektromagnetischen Wellen im Hohlleiter „gedreht“ hat. Zudem konnten „alte“ LNBs nur den unteren Frequenzbereich von 10,7 – 11,75 GHz empfangen. LNBs, die zudem noch den oberen Frequenzbereich empfangen konnten, wurden Universal-LNBs genannt.

Elektrische Funktion

Mittlerweile werden aber nur noch LNBs mit zwei Antennen eingesetzt. Die Funktion ist im nebenstehenden Diagramm in Bild 3 vereinfacht dargestellt:

Die Signale der beiden Antennen im kreisrunden Hohlleiter (Horizontal und Vertikal) werden zunächst mit einem rauscharmen Verstärker (AMP) verstärkt und über Frequenzfilter (Splitter) in die beiden Frequenzbänder (Low und High) aufgeteilt.

Im unteren Frequenzband werden die Signale anschließend mit einem 9,75 GHz Oszillator gemischt. Für das obere Frequenzband arbeitet ein zweiter Oszillator auf 10,6 GHz. Die daraus resultierenden Zwischenfrequenzen (ZF) werden wieder verstärkt (AMP) und einer Schalt-Matrix zugeführt.

Die Schalt-Matrix verbindet jeweils eine der vier möglichen Zwischenfrequnez-Ebenen Horizontal Low (HL), Horizontal High (HH), Vertikal High (VH) oder Vertikal Low (VL) mit dem Ausgang.

Die Information, welche ZF-Ebene mit dem Ausgang verbunden werden soll, erhält die Schalt-Matrix über die Koax-Anschlussleitung vom SAT-Receiver. Dieser ist entsprechend programmiert und „weiß“, auf welcher Polarisationsebene H oder V und in welchem Frequenzband (Low oder High) bestimmte Sender zu empfangen sind.

Doch damit der LNB die zuvor beschriebenen Aufgaben erfüllen kann, muss er mit Strom versorgt werden. Aus diesem Grund erzeugt der SAT-Receiver eine Gleichspannung und schickt diese über die Antennenleitung (Koaxialkabel) zum LNB.

Sollen vertikal polarisierte Sender im unteren Frequenzband (VL) empfangen werden, regelt der SAT-Receiver die Gleichspannung auf der Antennenleitung auf 14 V. Bei horizontal polarisierten Sendern im unteren Frequenzband erhöht der SAT-Receiver die Spannung auf 18 V.

Die Schaltschwelle zwischen horizontal und vertikal liegt bei 15 V. Somit ist sichergestellt, dass die Schalt-Matrix im LNB immer noch sauber umschaltet, auch wenn die LNB-Spannung durch den Einsatz von Multischaltern oder sonstige Umschalter reduziert wird und deutlich unter 18 V liegt.

Sollen Sender im oberen Frequenzband empfangen werden, wird der Gleichspannung von 14 bzw. 18 V noch ein 22 kHz-Steuersignal hinzugefügt.

Welche unterschiedlichen LNBs gibt es?

Universal Single-LNB

Dieser LNB dient zum Anschluss eines einzigen Receivers. Das LNB empfängt horizontal und vertikal polarisierte Sender im unteren und im oberen Frequenzband. Das oben gezeigte Blockschaltbild entspricht dem Aufbau eines Universal Single-LNBs.

Zwei Receiver an einer SAT-Leitung – das geht überhjaupt nicht

Da die Spannung bzw. die Steuersignale auf der Antennenleitung festlegen, in welchem Frequenzband horizontal oder vertikal polarisierte Programme empfangen werden, macht es nicht wirklich Sinn, mit einem Verteiler zwei Receiver an einem Single LNB zu betreiben.
Wenn eine bestehende Anlage mit einem Single-LNB auf einen zweiten Teilnehmer erweitert werden soll, muss nur das Single-LNB gegen ein Twin-LNB gewechselt werden.

Universal Twin-LNB

Ein Universal Twin-LNB ist im Prinzip aufgebaut wie ein Universal Single-LNB. Der Unterschied liegt lediglich in der Anzahl der Ausgänge. Ein Twin-LNB verfügt über zwei getrennte Ausgänge, bei denen die angeschlossenen Receiver unabhängig voneinander auf die Schalt-Matrix (siehe Bild 3) zugreifen und jeden beliebigen Sender empfangen können.

Universal Quad-LNB

Ein Universal Quad-LNB hat vier Ausgänge, die unabhängig voneinander auf die Schalt-Matrix (siehe Bild 3) zugreifen. Demzufolge können bis zu vier Receiver am LNB angeschlossen werden und jeder Teilnehmer kann unabhängig vom anderen seine individuelle Programmwahl treffen.

Universal Octo-LNB

Bei einem Universal Octo-LNB besitzt acht Ausgänge, die auf die Schalt-Matrix (siehe Bild 3) zugreifen können. Somit bietet dieser LNB ausreichende Anschlussmöglichkeiten, um auch größere Häuser mit vielen Teilnehmern perfekt zu versorgen.

Quattro-LNB

Bei einem Quattro-LNB fehlt die interne Schalt-Matrix (siehe Bild ..). Das bedeutet, dass die vier ZF-Ebenen Horizontal Low (HL), Horizontal High (HH), Vertikal High (VH) oder Vertikal Low (VL) direkt mit den Ausgängen verbunden sind. An die Ausgänge des LNBs muss dann ein externer Multischalter angeschlossen werden, der die Aufgabe der Schalt-Matrix übernimmt. Die Teilnehmer-Anschlussleitungen müssen dann nur noch bis zum Multischalter und nicht mehr bis zum LNB geführt werden. Das ist die ideale Lösung für umfangreiche Gemeinschaftsanlagen, mit mehreren hintereinander angeordneten Multischaltern und einer Vielzahl an Teilnehmern.

Wichtig:
Nicht benötigte Ausgänge des Multischalters (MS) müssen mit einem Abschlusswiderstand versehen werden. Anstelle des Widerstandes kann aber auch eine Koaxialleitung mit einer Sat Anschlussdose verwendet werden.

Monoblock-LNB

Auf der geostationären Bahn sind die Satelliten aufgereiht wie Perlen auf einer Perlenkette. Bei der Ausrichtung des Spiegels wird der Reflektor so eingestellt, dass sich die Signale des gewünschten Satelliten, z.B. Astra genau im LNB-Eingang bündeln (siehe Bild 9 Skizze A).

Der Reflektor wird gleichzeitig aber auch von allen anderen Satelliten angestrahlt. Aufgrund der „schrägen“ Einfallswinkel ergibt sich für jeden Satelliten ein anderer Brennpunkt

Bei eng nebeneinander stehenden Satelliten(gruppen) wie z.B. Astra auf 19,2° Ost und Hotbird auf 13,0° Ost kann man mit einer feststehenden Antenne und einem Monoblock-LNB beide Satelliten empfangen. Dazu befinden sich im Monoblock-LNB-Gehäuse zwei getrennte LNBs, welche exakt auf die Winkeldifferenz von 6,2° ausgerichtet sind (siehe Bild 9 Skizze B).

Auch die Monoblock-LNBs gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für den Anschluss eines oder mehrerer Teilnehmer. Allerdings reichen nun die Umschaltmöglichkeiten von 14/18 V und 0/22 kHz nicht mehr aus, um alle Empfangsbereiche abdecken und zwischen den beiden LNBs umschalten zu können. Aus diesem Grund hat Eutelsat in Zusammenarbeit mit Philips bereits in den 1990er Jahren den DiSEqC-Standard (Digital Satelite Equipment Control) entwickelt. Die DiSEqC-Schaltbefehle werden als digital codierte Datenwörter mit Hilfe des 22 kHz Signals vom Receiver zum LNB oder auch zu einem Multischalter übertragen.

Ein Monoblock-LNB kann nur mit einem SAT-Receiver mit DiSEqC-Control angesteuert werden. Das gezeigte Exemplar bietet die Anschlussmöglichkeit für vier Receiver.

Sollten zwei weit auseinander liegende oder sogar drei oder vier Satelliten mit einer feststehenden Antenne empfangen werden, bieten sich Multifeed-Halter an. Die Halter bestehen im Wesentlichen aus einer Schiene, auf der die LNBs exakt auf die Brennpunkte der jeweiligen Satelliten justiert werden können.

Unicable-LNBs

Bei den bereits erwähnten LNBs erfolgt die Verteilung der SAT-Signale auf die jeweiligen Teilnehmer immer sternförmig vom LNB oder vom Multischalter aus. Doch hin und wieder ist es sehr aufwändig die entsprechenden Kabel zu verlegen. Besonders dann, wenn eine bestehende Kabelanschluss-Verteilung, bei der die Koaxialleitung von einer Anschlussdose zur nächsten verlegt wurde, auf SAT-Empfang umgerüstet werden soll.

Aus diesem Grund wurde das Unicable-Einkabel System nach DIN EN 50494 entwickelt. Ein Unicable LNB (oder auch Unicable Multischalter) stellt eine bestimmte Anzahl Ports zur Verfügung, wobei pro SAT-Receiver ein Port zugewiesen wird. Der Port ist nichts anderes als eine fest zugewiesene Frequenz im Bereich von 950 – 2400 MHz, auf der die vom SAT-Receiver angeforderten Transponderdaten (gewünschtes Programm) übertragen wird. Das funktioniert jedoch nur, wenn auch der SAT-Receiver das Protokoll nach DIN EN 50494 unterstützt. Theoretisch sind bis zu 32 Ports zuweisbar, was in der Praxis jedoch nicht im vollen Umfang genutzt wird.
An den Receivern mit dem kürzesten Weg zum LNB/Multischalter sollten die Ports mit den höchsten Frequenzen eingestellt werden. Dadurch können die Verluste durch die Kabeldämpfung so gering wie möglich gehalten werden.

Was muss beim Austausch eines LNBs beachtet werden?

Bevor ein neuer LNB gegen den vorhandenen LNB ausgetauscht werden kann, sind einige Punkte offen, die unbedingt im Vorfeld geklärt werden sollten. Ansonsten kann es bei der Montage des neuen LNBs unliebsame Überraschungen geben.

Mechanische Passform

LNBs werden im Regelfall mit einer kreisrunden Klammer befestigt, die um das Feedrohr gelegt wird. Die aktuellen LNBs haben einen Feed-Durchmesser von 40 mm. Hin und wieder findet man aber auch noch LNBs mit 23 oder 60 mm. In diesem Fall helfen Adapterringe weiter. Der neue LNB muss so fest sitzen, dass er nicht von Hand verdreht werden kann.

Auswahl des richtigen LNBs

Bei der Auswahl des neuen LNBs ist genau zu klären welches LNB benötigt wird. Dabei ist die Anzahl der Ausgänge nicht das alleinige Entscheidungsmerkmal. Wenn anstelle eines Quad LNBs ein Quattro LNB montiert und direkt mit den Receivern verbunden wird, ist eine Fehlfunktion vorprogrammiert.

Bei vielen LNBs wird ein Rauschmaß in Dezibel (dB) angegeben. Dieser Wert bezeichnet die Güte des internen Verstärkers. Je geringer das Rauschmaß, desto besser ist die Signalqualität. Besonders bei schwierigen Empfangsverhältnissen (Regen- oder Schneewolken) macht sich ein LNB mit geringem Rauschmaß positiv bemerkbar.

Elektrischer Anschluss

LNBs werden über schraubbare F-Stecker angeschlossen. Hier werden die Stecker auf das abisolierte Koaxkabel aufgedreht. Dabei muss peinlichst genau darauf geachtet werden, dass kein Drähtchen des Abschirmgeflechts Kontakt zum Mittelleiter hat. In diesem Fall wäre das ein Kurzschluss der Versorgungsspannung und der LNB kann nicht funktionieren.
Die Stecker sind durch geeignete Maßnahmen vor Feuchtigkeit zu schützen. Zum Teil haben die LNBs versschiebbare Abdeckungen, welche die Anschlussstecker schützen.
 

Ausrichtung der Antenne

Beim Austausch des LNBs empfiehlt es sich gleich die Ausrichtung der SAT-Antenne mit zu prüfen. Schließen Sie dazu einfach einen SAT-Finder am LNB-Ausgang an. Die vom Receiver oder Multischalter kommende Antennenleitung wird am SAT-Finder angeschlossen.

Wichtig!
Fassen Sie beim Justieren nicht den Reflektorspiegel sondern die Reflektorhalterung an. So vermeiden Sie, dass durch ein Verwinden der Reflektorfläche das Messergebnis verfälscht wird.

Frequenzmessung über 20 Khz

Frequenzmessung über 20 Khz

Frequenzen messen bis 20 Khz ist ja noch ein leichtes unterfangen, gibt es doch einige passende Messgeräte dazu. Möglichkeiten, eine Schallquelle zu orten, die sich bis zu 25 Khz bewegen kann, ist da schon eine kleine Herausforderung.

Mikrofon: Audix TM-1
ALs günstiges Einstiegsmikrofon wäre hier das Produkt Audix TM-1, ein vorpolarisierter 6 mm Kondensatorkapsel. Da dieses Mikrofon eine Kugelcharakteristik aufweist, sollte dieses Mikrofon zur Ortung der Schallquelle mit einem Parabolspiegel gerichtet werden.

Erhältlich bei Thomann: https://redir.love/thoprod/250166?partner_id=18423

Dieses Produkt punktet mit seine exzellenten Werten:

  • Übertragung 20 Hz – 25 kHz (+/-2 dB)
  • max SPL 140 dB
  • für 18-52 V Phantomspeisung
  • Ausgangsimpedanz 200 Ohm
  • Dynamic Range 112 dB
  • geeignet für Real Time Analyser, Messungen, Tests, Raumanalyse-Software-Programme, Ambient/Raum-Abnahme

scheppach Benzin-Stromgenerator SG7100

scheppach Benzin-Stromgenerator SG7100

Info zu diesem Artikel

  • 13 PS Benzinmotor mit Elektrostart oder alternativem Seilzugstarter
  • Leistungsstarker und luftgekühlter 4-Takt-Benzinmotor mit 389 cm³ Hubraum
  • Max. 5500 W Ausgabeleistung, 5000 W Nennleistung
  • Ein 400 V Anschluss, ein 230 V Anschluss und ein 12 V DC Konnektor für maximale Flexibilität
  • 25 Liter Benzintank für einen stundenlangen Einsatz des Generators

Der SG7100 Generator von scheppach wird mit einem 420 cm³ 4-Takt-Motor angetrieben und liefert mit max. 5500 W ausreichend Strom für Arbeiten rund ums Haus oder auf der Baustelle.

Dank stabilem Stahlrahmen, Fahrvorrichtung und ausklappbaren Handgriffen ist der Stromerzeuger mobil und vielseitig einsetzbar. Ein 25 Liter Benzintank sorgt für eine etwa 10-stündige Stromversorgung und dank des 400 V Stromanschlusses können Sie alle Maschinen betreiben.

 

  • 15 PS Benzinmotor mit Elektrostart oder alternativem Seilzugstarter
  • Leistungsstarker und luftgekühlter 4-Takt-Benzinmotor mit 420 cm³ Hubraum
  • Max. 5500 W Ausgabeleistung, 5000 W Nennleistung
  • Ein 400 V Anschluss, ein 230 V Anschluss und ein 12 V DC Konnektor für maximale Flexibilität
  • Stabiler und robuster Stahlrahmen mit Fahrvorrichtung und ausklappbaren Handgriffen
  • 25 Liter Benzintank für einen stundenlangen Einsatz des Generators
  • Integrierter Überlastungsschutz, Spannungsmesser und Ölstandswarnung

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Wissenswertes zur richtigen Montage und Ausrichten eines Monoblock LNB

Wissenswertes zur richtigen Montage und Ausrichten eines Monoblock LNB

Um mit einer Sat-Anlage mehrere Satelliten zu empfangen gibt es grundlegend drei verschiedene Möglichkeiten.

  1. Die klassische Variante ist der Multifeed-Empfang. Bei dieser Technik wird eine sogenannte Multifeed-Schiene an den Arm des Spiegels montiert. Auf dieser können dann, je nach Modell, mehrere LNBs angebracht werden.
  2. Eine Möglichkeit um mehrere Satelliten mit nur einem LNB empfangen zu können ist der Einsatz eines DiSEqC- Motors. Um diese Möglichkeit nutzen zu können muss der Receiver zwingend das DiSEqC Protokoll 1.2 beherrschen. Bei dieser Technik wird der Spiegel an den Motor montiert. Über die Steuertechnik des Receivers wird ein Impuls an den Motor gesendet, dieser richtet den Spiegel dann auf die gewünschte Position aus.
  3. Die dritte Variante ist der Einsatz eines Monoblock LNB. Diese LNBs haben anders als normale Empfänger zwei Empfangsköpfe. Diese sind auf einen festen Abstand voreingestellt (je nach Modell mit unterschiedlichen Gradzahlen) und bieten daher nicht so viele individuelle Einstellmöglichkeiten wie ein Multifeed- oder Motor System. Jedoch haben Sie den großen Vorteil, dass die Einstellung sehr einfach ist. Wenn man von vornherein weiß, dass zum Beispiel nur Astra 19,2° und Hotbird 13,0° empfangen werden sollen, ist ein Monoblock LNB eine gute Wahl. Die Umschaltung zwischen den Satelliten erfolgt im bereits im LNB eingebauten DiSEqC Relais.

Konfigurieren eines Digital Receivers mit einem Monoblock LNB

Im Gegensatz zu einem normalen LNB gibt es bei der Einstellung des Monoblock einige Punkte zu beachten. In unserem Beispiel gehen wir von einem Monoblock LNB aus, welches einen festen Abstand von 6,2° hat und somit für Astra 19,2° und Hotbird 13,0° zu gebrauchen ist. Der Receiver weiß natürlich nicht, dass Sie vorhaben ein Monoblock LNB zu benutzen. Daher müssen wir dem Digital Receiver erst „beibringen“, wie er zwischen den beiden Satelliten umschalten kann. Diese Technik nennt man DiSEqC (Digital Satellite Equipment Control) welche in verschiedenen Version vorliegt (Relevante Positionen):

  • DiSEqC Version 1.0: Schaltung bis zu 4 verschiedene Satelliten-Positionen
  • DiSEqC Version 1.1: 4 zusätzliche Satelliten-Optionen (daher bis zu 64 Sat-Positionen)
  • DiSEqC Version 1.2: Zusätzliche Steuerung eines Motors (nicht abwärtskompatibel)
  • DiSEqC Version 2.0: Sendung erfolgt bidirektional (Geräte können zwischen einander kommunizieren) – Entspricht DiSEqC V1.x (abwärtskompatibel)

Im Hauptmenü des Receivers müssen Sie als erstes das richtige Menü finden. Um die Einstellungen in Ihrem Receiver zu finden, nehmen Sie sich ggf. die Bedienungsanleitung Ihres Receivers zur Hand. Meistens ist diese Option jedoch unter “Satelliteneinstellungen“ oder „LNB Einstellungen“ zu finden. Wenn Sie das entsprechende Menü gefunden haben, übernehmen Sie bitte folgende Einstellungen:

  1. DiSEqC 2 oder System B: Hier wird Astra 19,2° ausgewählt!
  2. DiSEqC 1 oder System A: Hier wird Hotbird 13,0° (Eutelsat 13,0°) ausgewählt!

Speichern Sie gegebenenfalls die eben vorgenommen Einstellungen bei Ihrem Receiver oder Fernseher.

Montage eines Monoblock LNB an einem Sat Spiegel

Durch die Konfiguration des Receivers haben wir die Position des LNB sowie die Ausrichtung schon vorbestimmt. Bringen Sie das LNB wie auf dem Bild an. Wenn der Spielgelarm auf Sie zu zeigt, wird der linke Kopf an der Feedaufnahme befestigt. Der rechte Kopf ist sozusagen „Freischwebend“.  Wichtig: Wenn Sie den Monoblock LNB wie auf dem Bild montieren, muss der Spiegel auf Astra ausgerichtet sein.

Häufige Fehler bei der Konfiguration eines Monoblock LNB

Oft hören wir von Kunden die Probleme haben, ein Monoblock LNB aufzubauen oder richtig einzustellen. Wenn Sie diese Anleitung befolgt haben, sollte es keine Probleme mit dem TV Empfang geben. Falls es bei Ihnen nicht gleicht klappt, hat es meistens folgende Gründe: Überprüfen Sie penibel die DiSEqC Einstellungen am Receiver. Wenn dort ein Fehler vorgenommen wurde, kann kein Signal am Fernseher ankommen. Beachten Sie auch, dass Sie am Digitalreceiver den richtigen Satellit ausgewählt haben. Wenn der Receiver auf Astra eingestellt ist, können Sie keine Hotbird Signale empfangen. Überprüfen Sie auch, ob der LNB genau wie auf dem Bild montiert ist. Vergleichen Sie ggf. noch einmal die DiSEqC Einstellungen am Receiver. Falls Sie trotzdem Probleme mit dem Empfang haben, können Sie uns gerne telefonisch zu unseren Bürozeiten erreichen.

 

Die große Einstelliste der wichtigesten IMAP, POP3 und SMTP Mailserver

Die große Einstelliste der wichtigesten IMAP, POP3 und SMTP Mailserver

Kommt es bei Ihnen auch gelegentlich vor, dass Sie eine Mail-Adresse beim Kunden, Freund etc. einrichten möchten und die Serverdaten sind einfach nicht auffindbar? Damit ist jetzt Schluss! Wir haben hier von den wichtigsten Mailservern die Informationen zusammengetragen. Damit soll einer einfachen Konfiguration nichts mehr im Wege stehen – Sie benötigen nur noch die Mail-Adresse und das Passwort dazu.

1&1  – http://www.1und1.de/
POP3 : pop.1und1.de – Port : 110 oder SSL 995
SMTP: smtp.1und1.de – Port : 25
IMAP: imap.1und1.de – Port : 143 oder SSL 993
Webmail : https://webmailcluster.1und1.de/
Benutzername ist die Mailadresse

A1 Net  –  http://www.a1.net/
POP3 : pop.a1.net   – Port : 110
SMTP: smtp.a1.net  – Port : 25
IMAP: imap.a1.net  – Port : 143
Webmail : https://www.a1.net/mail/
Benutzername ist die Mailadresse

A1 Net  –  http://www.a1.net/
POP3 : securemail.a1.net  –  Port : SSL 995
SMTP: securemail.a1.net  –  Port : SSL 587 (STARTTLS)
IMAP: nicht vorhanden
Webmail : https://www.a1.net/mail/
Benutzername ist die Mailadresse

AON Telekom A1.net  – http://www.aon.at/
POP3 : pop.a1.net  –  Port : 110
SMTP: smtp.a1.net  –  Port : 25
IMAP: imap.a1.net  –  Port : 143
Webmailhttp://webmail.aon.at/
Benutzername ist die Mailadresse

UPC – Chello  – http://www.upc.at/
POP3 : mail.upcmail.at  –  Port : SSL 995
SMTP: mail.upcmail.at  –  Port : SSL 465
IMAP: nicht vorhanden
Webmailhttps://www.upc.at/webmail/login/
Benutzername ist die Mailadresse

Drei 3  –  http://www.drei.at/
POP3 : pop3.drei.at  –  Port : 110
SMTP: smtp.drei.at  –  Port : 25
IMAP: imap.drei.at  –  Port : 143
Webmailhttps://www.drei.at/selfcare/prepareStart.do
Benutzername ist vorname.nachname@drei.at

Drei 3  –  http://www.drei.at/
POP3 : pop3.drei.at  –  Port : 995 SSL
SMTP: asmtp.drei.at  –  Port : 465 SSL oder 587 TLS
IMAP: imaps.drei.at  –  Port : 993 SSL
Webmailhttps://www.drei.at/selfcare/prepareStart.do
Benutzername ist vorname.nachname@drei.at

Diese Liste wird laufend erweitert bzw. Sie kennen noch andere erwähnenswerte Einstellungen? Teilen Sie uns diese bitte mit, damit wir auch diese hier auf die Liste aufnehmen können.