Wissenswertes zur richtigen Montage und Ausrichten eines Monoblock LNB

Wissenswertes zur richtigen Montage und Ausrichten eines Monoblock LNB

Um mit einer Sat-Anlage mehrere Satelliten zu empfangen gibt es grundlegend drei verschiedene Möglichkeiten.

  1. Die klassische Variante ist der Multifeed-Empfang. Bei dieser Technik wird eine sogenannte Multifeed-Schiene an den Arm des Spiegels montiert. Auf dieser können dann, je nach Modell, mehrere LNBs angebracht werden.
  2. Eine Möglichkeit um mehrere Satelliten mit nur einem LNB empfangen zu können ist der Einsatz eines DiSEqC- Motors. Um diese Möglichkeit nutzen zu können muss der Receiver zwingend das DiSEqC Protokoll 1.2 beherrschen. Bei dieser Technik wird der Spiegel an den Motor montiert. Über die Steuertechnik des Receivers wird ein Impuls an den Motor gesendet, dieser richtet den Spiegel dann auf die gewünschte Position aus.
  3. Die dritte Variante ist der Einsatz eines Monoblock LNB. Diese LNBs haben anders als normale Empfänger zwei Empfangsköpfe. Diese sind auf einen festen Abstand voreingestellt (je nach Modell mit unterschiedlichen Gradzahlen) und bieten daher nicht so viele individuelle Einstellmöglichkeiten wie ein Multifeed- oder Motor System. Jedoch haben Sie den großen Vorteil, dass die Einstellung sehr einfach ist. Wenn man von vornherein weiß, dass zum Beispiel nur Astra 19,2° und Hotbird 13,0° empfangen werden sollen, ist ein Monoblock LNB eine gute Wahl. Die Umschaltung zwischen den Satelliten erfolgt im bereits im LNB eingebauten DiSEqC Relais.

Konfigurieren eines Digital Receivers mit einem Monoblock LNB

Im Gegensatz zu einem normalen LNB gibt es bei der Einstellung des Monoblock einige Punkte zu beachten. In unserem Beispiel gehen wir von einem Monoblock LNB aus, welches einen festen Abstand von 6,2° hat und somit für Astra 19,2° und Hotbird 13,0° zu gebrauchen ist. Der Receiver weiß natürlich nicht, dass Sie vorhaben ein Monoblock LNB zu benutzen. Daher müssen wir dem Digital Receiver erst „beibringen“, wie er zwischen den beiden Satelliten umschalten kann. Diese Technik nennt man DiSEqC (Digital Satellite Equipment Control) welche in verschiedenen Version vorliegt (Relevante Positionen):

  • DiSEqC Version 1.0: Schaltung bis zu 4 verschiedene Satelliten-Positionen
  • DiSEqC Version 1.1: 4 zusätzliche Satelliten-Optionen (daher bis zu 64 Sat-Positionen)
  • DiSEqC Version 1.2: Zusätzliche Steuerung eines Motors (nicht abwärtskompatibel)
  • DiSEqC Version 2.0: Sendung erfolgt bidirektional (Geräte können zwischen einander kommunizieren) – Entspricht DiSEqC V1.x (abwärtskompatibel)

Im Hauptmenü des Receivers müssen Sie als erstes das richtige Menü finden. Um die Einstellungen in Ihrem Receiver zu finden, nehmen Sie sich ggf. die Bedienungsanleitung Ihres Receivers zur Hand. Meistens ist diese Option jedoch unter “Satelliteneinstellungen“ oder „LNB Einstellungen“ zu finden. Wenn Sie das entsprechende Menü gefunden haben, übernehmen Sie bitte folgende Einstellungen:

  1. DiSEqC 2 oder System B: Hier wird Astra 19,2° ausgewählt!
  2. DiSEqC 1 oder System A: Hier wird Hotbird 13,0° (Eutelsat 13,0°) ausgewählt!

Speichern Sie gegebenenfalls die eben vorgenommen Einstellungen bei Ihrem Receiver oder Fernseher.

Montage eines Monoblock LNB an einem Sat Spiegel

Durch die Konfiguration des Receivers haben wir die Position des LNB sowie die Ausrichtung schon vorbestimmt. Bringen Sie das LNB wie auf dem Bild an. Wenn der Spielgelarm auf Sie zu zeigt, wird der linke Kopf an der Feedaufnahme befestigt. Der rechte Kopf ist sozusagen „Freischwebend“.  Wichtig: Wenn Sie den Monoblock LNB wie auf dem Bild montieren, muss der Spiegel auf Astra ausgerichtet sein.

Häufige Fehler bei der Konfiguration eines Monoblock LNB

Oft hören wir von Kunden die Probleme haben, ein Monoblock LNB aufzubauen oder richtig einzustellen. Wenn Sie diese Anleitung befolgt haben, sollte es keine Probleme mit dem TV Empfang geben. Falls es bei Ihnen nicht gleicht klappt, hat es meistens folgende Gründe: Überprüfen Sie penibel die DiSEqC Einstellungen am Receiver. Wenn dort ein Fehler vorgenommen wurde, kann kein Signal am Fernseher ankommen. Beachten Sie auch, dass Sie am Digitalreceiver den richtigen Satellit ausgewählt haben. Wenn der Receiver auf Astra eingestellt ist, können Sie keine Hotbird Signale empfangen. Überprüfen Sie auch, ob der LNB genau wie auf dem Bild montiert ist. Vergleichen Sie ggf. noch einmal die DiSEqC Einstellungen am Receiver. Falls Sie trotzdem Probleme mit dem Empfang haben, können Sie uns gerne telefonisch zu unseren Bürozeiten erreichen.

 

Die große Einstelliste der wichtigesten IMAP, POP3 und SMTP Mailserver

Die große Einstelliste der wichtigesten IMAP, POP3 und SMTP Mailserver

Kommt es bei Ihnen auch gelegentlich vor, dass Sie eine Mail-Adresse beim Kunden, Freund etc. einrichten möchten und die Serverdaten sind einfach nicht auffindbar? Damit ist jetzt Schluss! Wir haben hier von den wichtigsten Mailservern die Informationen zusammengetragen. Damit soll einer einfachen Konfiguration nichts mehr im Wege stehen – Sie benötigen nur noch die Mail-Adresse und das Passwort dazu.

1&1  – http://www.1und1.de/
POP3 : pop.1und1.de – Port : 110 oder SSL 995
SMTP: smtp.1und1.de – Port : 25
IMAP: imap.1und1.de – Port : 143 oder SSL 993
Webmail : https://webmailcluster.1und1.de/
Benutzername ist die Mailadresse

A1 Net  –  http://www.a1.net/
POP3 : pop.a1.net   – Port : 110
SMTP: smtp.a1.net  – Port : 25
IMAP: imap.a1.net  – Port : 143
Webmail : https://www.a1.net/mail/
Benutzername ist die Mailadresse

A1 Net  –  http://www.a1.net/
POP3 : securemail.a1.net  –  Port : SSL 995
SMTP: securemail.a1.net  –  Port : SSL 587 (STARTTLS)
IMAP: nicht vorhanden
Webmail : https://www.a1.net/mail/
Benutzername ist die Mailadresse

AON Telekom A1.net  – http://www.aon.at/
POP3 : pop.a1.net  –  Port : 110
SMTP: smtp.a1.net  –  Port : 25
IMAP: imap.a1.net  –  Port : 143
Webmailhttp://webmail.aon.at/
Benutzername ist die Mailadresse

UPC – Chello  – http://www.upc.at/
POP3 : mail.upcmail.at  –  Port : SSL 995
SMTP: mail.upcmail.at  –  Port : SSL 465
IMAP: nicht vorhanden
Webmailhttps://www.upc.at/webmail/login/
Benutzername ist die Mailadresse

Drei 3  –  http://www.drei.at/
POP3 : pop3.drei.at  –  Port : 110
SMTP: smtp.drei.at  –  Port : 25
IMAP: imap.drei.at  –  Port : 143
Webmailhttps://www.drei.at/selfcare/prepareStart.do
Benutzername ist vorname.nachname@drei.at

Drei 3  –  http://www.drei.at/
POP3 : pop3.drei.at  –  Port : 995 SSL
SMTP: asmtp.drei.at  –  Port : 465 SSL oder 587 TLS
IMAP: imaps.drei.at  –  Port : 993 SSL
Webmailhttps://www.drei.at/selfcare/prepareStart.do
Benutzername ist vorname.nachname@drei.at

Diese Liste wird laufend erweitert bzw. Sie kennen noch andere erwähnenswerte Einstellungen? Teilen Sie uns diese bitte mit, damit wir auch diese hier auf die Liste aufnehmen können.

i-CHARGE von Schrack für eine offene grüne Umwelt

i-CHARGE von Schrack für eine offene grüne Umwelt

Wir gehen mit der Technik von Schrack direkt in die grüne Offensive und bieten Ladestationen für Autos, die den heutigen Ansprüchen an Nachhaltigkeit und Vielseitigkeit gerecht werden.

Vor dem Hintergrund von Umweltkatastrophen, Klimawandel und ähnlichem müssen Unternehmen die Nachhaltigkeit auf ihre Agenda heben. In der Tat wird von ihnen erwartet, dass sie die Prinzipien der Umweltfreundlichkeit und Umweltverträglichkeit tief in ihre Philosophien und Leitprinzipien einbetten. Ein vielversprechender Weg, diese neuen Geschäftsanforderungen zu berücksichtigen, ist die effektive Reduzierung oder vollständige Vermeidung von Kohlendioxid-, Stickoxid- und Partikelemissionen. Eine Route, die Schrack Technik seit langem mit umweltfreundlichen Innovationen auf dem Gebiet der Elektromobilität verfolgt.

Individuelle Power für individuelle Lösungen

Mit einer großen Auswahl an Ladestationen für den Innen- und Außenbereich – Ladestationen in verschiedenen Höhen, Wandsteckdosen und anderen Bauformen – bieten wir für jede Anwendung die passende Lösung. Intelligente Features wie Lastabbau bei Lastabwurf, serverunabhängige Zahlungsabwicklung auf einer zentralen Datenbank, intuitive Bedienung, Fernwartung und automatische Abschaltung nach Ladeende machen das Portfolio von Schrack Technik einzigartig am Markt. Diese Vorteile überzeugten einen der größten Stromanbieter Wiens, die Wien Energie GmbH, ihren Kundenservice mit Ladestationen von Schrack Technik noch leistungsfähiger zu machen. Mit einer elektrischen Tankkarte von Wien Energie oder einem Partnerunternehmen der Austrian Mobile Power Platform muss ein Kunde von Wien Energie nun sein Auto aufladen. Die Karte arbeitet mit RFID-Technologie und identifiziert den Kunden automatisch an der Ladestation. Die Fakturierung wird ebenfalls automatisiert, indem eine vierteljährliche Rechnung direkt an den Kunden gesendet wird.

Ein grandioses Beispiel

Ein Wiener Parkhausbetreiber, die Wipark Garagen GmbH, setzt in ihren Parkhäusern ebenfalls Ladestationen von Schrack Technik ein. In neun Parkhäusern in Wien können Besitzer von Elektrofahrzeugen ihre Autos parken und gleichzeitig die Batterien aufladen. Als Neuheit, die zum ersten Mal in diesem System implementiert wird, sind die Ladestationen direkt mit dem Parksystem verbunden. So identifizieren sich Kunden mit einer Parkkarte bequem an der Ladesäule und das System stellt die Kosten für Parken und Tanken beim Checkout auf einer Rechnung zusammen.

Dazu stehen wir

Wir haben es zur Aufgabe gemacht, die grüne Energie auch in unserem Umfeld voranzutreiben und bieten unseren Kunden unser Know How in diesem Geschäftsfeld. Gemeinsam mit Verbund bieten wir eine perfekt abgestimmte Stromlösung für Ihre Elektromobilität. Unsere umfangreiches Produktportfolio  ist für den Privatbereich bis zu komplexen Industrielösungen abgestimmt.

Wir haben Ihr Interesse geweckt. Dann füllen Sie bitte unser Anfrageformular aus.

           

Photovolaik-Module und ihre Leistungsangaben

Photovolaik-Module und ihre Leistungsangaben

Der Wirkungsgrad einer Solarzelle gibt an, wie viel der zur Verfügung stehenden Energie von der Photovoltaik Zelle, dem Modul oder der Anlage in Solarstrom umgewandelt wird.

Eine Degradation des Wirkungsgrades durch „Lichtalterung“ bei amorpher Dünnschicht in der Größenordnung von bis zu 30% ist technologiebedingt und kann sogar bis zu einem Jahr dauern.

Dieser Vorgang wird in der Fachliteratur als Staebler-Wronski-Effekt beschrieben. Nach einer gewissen Lichtbestrahlungszeit sind alle schwachen Silizium-Silizium-Bindungen durch die Lichtenergie „aufgeknackt“, sodass sich der Wirkungsgrad der Solarzellen stabilisiert. Daher ist es für eine genaue Berechnungsgrundlage wichtig, dass die Module die angegebene Leistung auch noch nach Jahren annähernd erreichen.

Standard Passwörter

Standard Passwörter

Bei Kauf einer neuen Kamera haben die verschiedenen Hersteller für den Erstzugriff vordefinierte Passwörter vergeben. Wir haben hier mal ein Liste mit den wichtigsten Standardpasswörter zusammengestellt. Diese Liste der offiziellen Passwörter soll Ihnen helfen, bei Kauf einer neuen Kamera auf diese erstmalig zugreifen zu können.

Passwortliste

  • ACTi: admin/123456 oderAdmin/123456
  • American Dynamics: admin/admin oder admin/9999
  • Arecont Vision: kein Passwort
  • Avigilon: Erstmalig admin/admin, changed to Administrator/<blank> in later firmware versions
  • Axis: Traditionally root/pass, new Axis cameras require password creation during first login (though root/pass may be used for ONVIF access)
  • Basler: admin/admin
  • Brickcom: admin/admin
  • Canon: root/camera
  • Cisco: No default password, requires creation during first login
  • Dahua: admin/admin
  • Digital Watchdog: admin/admin
  • DRS: admin/1234
  • DVTel: Admin/1234
  • DynaColor: Admin/1234
  • FLIR: admin/fliradmin
  • FLIR (Dahua OEM): admin/admin
  • Foscam: admin/<blank>
  • GeoVision: admin/admin
  • Grandstream: admin/admin
  • Hikvision: Erstmalig admin/12345, but firmware 5.3.0 and up requires unique password creation
  • Honeywell: admin/1234
  • Intellio: admin/admin
  • IQinVision: root/system
  • IPX-DDK: root/admin or root/Admin
  • JVC: admin/jvc
  • March Networks: admin/<blank>
  • Mobotix: admin/meinsm
  • Northern: Previously admin/12345, but firmware 5.3.0 and up requires unique password creation
  • Panasonic: Previously admin/12345, but firmware 2.40 requires username/password creation
  • Pelco Sarix: admin/admin
  • Pixord: admin/admin
  • Reolink: admin/<blank>
  • Samsung Electronics: root/root or admin/4321
  • Samsung Techwin (old): admin/1111111
  • Samsung (new): Erstmalig admin/4321, but new firmwares require unique password creation
  • Sanyo: admin/admin
  • Scallop: admin/password
  • Sentry360 (mini): admin/1234
  • Sentry360 (pro): none
  • Sony: admin/admin
  • Speco: admin/1234
  • Stardot: admin/admin
  • Starvedia: admin/<blank>
  • Trendnet: admin/admin
  • Toshiba: root/ikwd
  • VideoIQ: supervisor/supervisor
  • Vivotek: root/<blank>
  • Ubiquiti: ubnt/ubnt
  • Uniview: admin/123456
  • W-Box: admin/wbox123
  • Wodsee: admin/<blank>