Jablotron

Jablotron

Für ein sicheres und

komfortables Zuhause

Das Gefahrenmeldesystem JABLOTRON 100+ mit seiner
einzigartigen MyJABLOTRON-App

Wahre Sicherheit mit einem
umfangreichen Anwendungsbereich

Sie können das Alarmsystem JABLOTRON 100+ sowohl in kleinen als auch in großen Gebäuden einsetzen. Neben der Sicherheit bietet es Ihnen außerdem weitere intelligente Funktionen. Das gesamte System kann über die MyJABLOTRON-App ferngesteuert und mit einer Leitstelle verbunden werden.

Intuitive Zwei-Tasten-Steuerung

Die Steuerung des Systems JABLOTRON 100+ ist so einfach, dass Sie sie während Ihres Wochenendeinkaufs erledigen können. Sie müssen nur die Taste des jeweiligen Segments drücken und sich selbst berechtigen. Wenn Sie in Zukunft zum Beispiel eine Garage hinzufügen möchten, kann die Anzahl der Segmente jederzeit problemlos erweitert werden.

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So viele Personen steuern Ihr Jablotorn-Alamsystem über die MyJABLOTRON-App

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So viele Ausgänge hat das System JABLOTRON 100+. Genügend um alle Funktionen oder Geräte in Ihrem Haus und Garten steuern.

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So viele Jahre sind Sie auf der sicheren Seite – für alle JABLOTRON Produkte genießen Sie einen erweiterten Support nach der 2 jährigen Produktgarantie von bis zu 5 Jahren.

Mit MyJABLOTRON auf dem neuesten Stand bleiben

Sie können Ihr Alarmsystem und alle Geräte immer per Fernzugriff steuern, egal ob Sie im Urlaub oder in der Warteschlange im Supermarkt sind. Und wenn bei Ihnen zu Hause etwas passiert, informiert Sie die Applikation, im Idealfall mit einem Video oder Foto vor Ort, sofort.

Einfache Bedienung

Die Applikation ist so einfach wie das Bedienteil zu bedienen. Ganz egal, ob Sie die Garage per Fernzugriff steuern oder die Heizung anschalten, bevor Sie nach Hause kommen

Benachrichtigung über Ereignisse

Sie werden sofort über jeden Alarm, aber auch über einen Temperaturabfall per Push-Benachrichtigungen, Emails oder SMS informiert.

Neueste Informationen

Zeigen Sie alle Kameraaufnahmen oder Fotos an, die Sie problemlos auf Ihr Telefon herunterladen können. In der App können Sie auch den Ereignisverlauf oder Stromverbrauch überprüfen.

LED Produktkonfigurierung

LED Produktkonfigurierung

Wir sind mit unseseren LED-Partnern der Spezialist für komplexe LED Lichtlösungen und intelligente LED Beleuchtungskonzepte.
Als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen ist es uns ein besonderes Anliegen, unseren Kunden und Partnern mit unserem Service einen zusätzlichen Mehrwert anzubieten. Die Aufgabe der Konfektionierung fällt hauptsächlich bei LED Flexbändern und deren Zusatzkomponenten wie Profile und Kühlstreifen an.
Fokussieren Sie sich auf Ihre Kernkompetenzen und überlassen Sie uns die professionelle Konfektionierung.

Zuschnitt
LED Flexbänder

Löten und Verbinden der LED Flexbänder mit professionellen Konnektoren

Zuschnitt
LED Kühlstreifen

Zuschnitt Profile für
LED Flexbänder

Anbringen von Einspeisern und
Abschlusskappen

Einkleben von LED
Flexbändern in Profile

Kundenspezifische LED Konfektionierung

Als Ergebnis erwarten Sie professionell konfektionierte LED Komponenten fristgerecht an Ihren Montageort geliefert. Sie sparen wertvolle Arbeitszeit, können umgehend mit der Installation beginnen und haben die Gewissheit, dass Ihre LED Beleuchtung gut und sicher funktioniert.

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Anrede

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Alles über Infrarot

Alles über Infrarot

Infrarot für eine wohlige Wärme

Heizen mit Infrarot eignet sich perfekt für Wohnungen, Büros, Restaurants oder auch Lagerhallen: Infrarotheizpanels sind auf vielfältige Weise flexibel anwendbar. Wie sie wirken, wie sie aufgebaut sind und was sie im Vergleich zu konventionellen Heizsystemen so besonders macht, lesen Sie hier.

Was ist Infrarot?

Warum unsere Infrarotheizpanels?

Warum mit Infrarot heizen?

Wie plane ich meine Infrarotheizung?

Vorteile von Infrarot

Kostenrechner

Was ist Infrarot?

Der lateinische Namensbestandteil „infra“ bedeutet „unterhalb“, Infrarot heißt deshalb genaugenommen „unterhalb rot“. Das bezieht sich auf seine Frequenz innerhalb des elektromagnetischen Spektrums. Neben den für den Menschen sichtbaren Farben, die sich innerhalb des Spektrums befinden, ist das niedrigfrequente UV-Licht sowie die hochfrequente Infrarotstrahlung für den Menschen unsichtbar. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir Infrarotstrahlung nicht wahrnehmen: Etwa die behagliche Wärme eines Kachelofens oder die wärmenden Strahlen der Sonne auf der Haut an einem kalten Wintertag sind Beispiele, wie wir ihre Wärme in der Natur und im Alltag als angenehm empfinden. Im Gegensatz zur UV-Strahlung ist Infrarotstrahlung für uns nicht schädlich. Für unsere Infrarotwandstrahler sowie auch Infrarotheizpanel wird Infrarot C, also ferne Infrarotstrahlung, verwendet, in der sich Menschen absolut sicher ohne Einschränkung aufhalten können.

WIE FUNKTIONIERT EINE INFRAROTHEIZUNG?

Ganz allgemein bestehen Infrarotheizpanels aus einem mit Strom durchflossenen Heizelement und einem Gehäuse. Dieses Heizelement ist zugleich ein elektrischer Widerstand: Die elektrische Energie wird somit im Prinzip zu 100% in Wärme umgewandelt und in Form von Infrarotstrahlung abgestrahlt. Das hat im Vergleich zu den weit verbreiteten Konvektionsheizungen viele Vorteile. Bei einem Infrarotpanel wird nicht zuerst umständlich die Umgebungsluft erwärmt, was zu Luft- und Staubaufwirbelungen sowie einer sehr ungleichen Temperaturverteilung im Raum führen kann, sondern sie wirkt direkt auf Gegenstände und Menschen, die sich im Raum befinden. Die Wärme wird von den Gegenständen und Wänden des Raumes gespeichert, weshalb auch beim Lüften der Raum nicht sofort völlig auskühlt. Das hat wiederum den angenehmen Nebeneffekt, das Schimmel effektiv reduziert und bekämpft wird, da feuchte Wände durch die Infrarotpanels getrocknet werden.

Geringe Investitionskosten

Keine Schimmelbildung

Keine Wartungskosten

Keine Luft- Staubwirbelung

Flexibler Einsatzbereich

Individuelles Design

Angenehmes Raumklima

Simple Selbstmontage

71 %

Einer der höchsten
Strahlungswirkungsgrade auf dem Markt!

Um festzustellen wie effizient ein Infrarotheizpanel ist, lohnt sich weniger der Blick auf die Watt-Leistung, sondern vor allem der auf den Strahlungswirkungsgrad. Er beschreibt, wie viel von der zugeführten elektrischen Energie tatsächlich als Infrarotstrahlungsleistung an die Oberflächen des Raumes abgegeben wird.

HÖHERE ENERGIEAUSBEUTE DURCH INNOVATIVE TECHNOLOGIE

HÖHERE ENERGIEAUSBEUTE DURCH INNOVATIVE TECHNOLOGIE

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Warum unsere Infrarotheizpanels?

Wir befassen uns seit Jahren mit erneuerbaren Energien und stehen für höchste Qualität, weshalb unsere Infrarotheizungen ausschließlich in Österreich hergestellt werden. Wir bieten Ihnen erstklassigen Service und eine Top Beratung. Außerdem legen wir besonderen Wert auf hohe Produktverfügbarkeit und eine schnelle Lieferung. Unsere Heizpanels von ISOLED® zeichnen sich durch ihre hochwertige reflektierende Isolierung und ihre spezielle Pulverbeschichtung aus, mit der sie einen Emissionsgrad von 0,96 erreichen. Außerdem erzeugen sie einen bemerkenswerten Strahlungswirkungsgrad von 71% und somit einen der besten auf dem Markt!

Jetzt geht es ans Eingemachte

4 einfache Schritte

Wie plane ich meine Infrarotheizung?

Welche Heizpanels Sie benötigen und wo diese platziert werden können, hängt von den Gegebenheiten des Raumes oder Gebäudes ab, das Sie heizen möchten. Relevant sind dabei neben der Größe des Raumes auch seine Beschaffenheit (Zum Beispiel: Wie ist der Raum isoliert? Gibt es viele Fensterfronten?) und welche Raumtemperatur mit der Heizung erreicht werden soll.

1. Bedarf ermitteln

Um die optimale Dimensionierung einer Infrarotheizung für Ihre Bedürfnisse zu ermitteln, müssen Sie zuerst die Heizlast berechnen. Mit unserem Rechner können Sie schnell und einfach eine Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 durchführen.

 

 

Als Basisraumhöhe wird 2,60 Meter zur Berechnung herangezogen:

keine Dämmung 80 Watt/m²
schlechte Dämmung 63 Watt/m²
mittelmäßige Dämmung 52 Watt/m²
gute Dämmung 40 Watt/m²
Passivhaus 25 Watt/m²

2. Heizpanels richtig plazieren

Prinzipiell können Sie die Panels an der Decke sowie an den Wänden anbringen. Möglich ist außerdem ein Standfuß, um das Infrarotpanel flexibel im Raum zu platzieren.

Achten Sie bei der Platzierung jedoch auf Folgendes:

Bringen Sie die Infrarotpanels nicht gegenüber von reflektierenden Flächen wie Glas oder Fenstern an. Durch die Reflexion kann die Wärme nicht gut gespeichert werden und Energie geht verloren. Dasselbe gilt für glasierte Fliesenflächen, wie Sie beispielsweise in manchen Badezimmern vorkommen.
Die Abstrahlung der Panels sollte nicht durch Vorhänge oder zu dicht stehende Möbel wie etwa einer Couch behindert werden. Bei älteren Gebäuden oder Räumen mit feuchter Außenwand bietet sich die Montage an der Innenwand an. Dadurch wird die Außenwand direkt bestrahlt und getrocknet. Sollten Sie das Infrarotpanel an der Decke anbringen wollen, positionieren Sie sie nicht direkt über einem Sitzbereich. Manche empfinden die direkte Strahlung von oben als unangenehm.

3. Produkt wählen

Haben Sie Ihren Bedarf ermittelt und eine geeignete Position für Ihr Heizpanel gefunden, haben Sie nun die Qual der Wahl: Soll es ein klassisch-schlichtes Panel werden oder ein bunter Blickfang? In unserem Sortiment finden Sie auf jeden Fall ein Infrarotpanel nach Ihrer Vorstellung.

Tauchen Sie ein in unser umfassendes Produktsortiment! Wir bieten Heizpanels für die Decke, Infrarot-Wandheizungen, Bildheizungen mit Motiven, Infrarotheizungen mit Spiegel und vieles mehr. Sie lassen sich vielseitig in Wohnräumen und Geschäftsräumen, in Hotellerie und Gastronomie einsetzen und sind dabei gleichzeitig ein faszinierendes Designelement. Mit unserer ICONIC-Serie sind Sie flexibel: Wir bieten Ihnen verschiedene Oberflächen, die teilweise auch bedruck- bzw. beschreibbar sind und ein diverses Größenspektrum. Natürlich gibt‘s dazu auch passende LED-Leuchtrahmen.

ICONIC CLASSIC

ICONIC BILDHEIZUNG

Ein echter Eyecatcher für Ihren Raum! Verbinden Sie eine ansprechende Optik mit großartiger Heizleistung.

SMARTLINE

ICONIC GLASBILDHEIZUNG

Ein optisches Highlight bietet das Glasbildpanel mit seinem faszinierenden Glanzeffekt.

ICONIC SPIEGELHEIZUNG

ICONIC DEKORGLASHEIZUNG

Wärmt und ist gleichzeitig praktisch nutzbar: Das beschreibfähige Material dieses Panels eignet sich perfekt für Restaurant oder Geschäftsraum.

4. Steuerung wählen

Die Steuerung, die sich am besten für Ihre Heizlösung eignet, ist vor allem abhängig davon, wie viele Infrarotheizpanels von Ihnen verwendet werden. Wollen Sie mehrere Panels steuern, eignen sich beispielsweise unsere Raumthermostate in Kombination mit unseren Schaltaktoren (auch Unterputz). Einzelne Panels können Sie auch mit unserem praktischen Steckthermostaten steuern.

RAUMTHERMOSTAT
Temperaturabhängiges Schalten von elektrischen Heizsystemen in Büros, Wohnungen und Einfamilienhäußern. Der Thermostat kann bis zu 9 Schaltelemente / Empfänger bedienen und bietet eine einfache Installation ohne Netzanschluss.

RAUMTHERMOSTAT MIT DREHRAD
Durch das Drehrad wird eine intuitive Temperatureinstellung ermöglicht. Der Raumthermostat funktioniert über Funk.

SCHALTAKTOR UNTERPUTZ
Dieser Schaltaktor kann in einer Unterputzdose hinter dem Heizpanel platziert werden. Das Heizpanel kann dann aufgrund der vom Funk-Thermostat übermittelten Daten ein oder aus geschaltet werden.

SCHALTAKTOR ZWISCHENSPEICHER
Dieser Schaltaktor wird direkt in die Steckdose gesteckt. So kann über den Funk-Thermostat das Infrarot Heizpanel ein oder aus geschaltet werden.

STECKTHERMOSTAT TS 10
Mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis bietet der Steckerthermostat TS 10 die Temperatursteuerung und die Einstellung eines Zeitprogrammes.

Weiteres Zubehör

HANDTUCHTROCKNER

Wenn Sie unser Infrarotpanel im Badezimmer verwenden, können Sie dieses zusätzlich um unseren Handtuchhalter aus Aluminium erweitern. So haben Sie jederzeit ein warmes Handtuch in Griffweite!

STANDFUSS

Sie müssen im kalten Keller etwas reparieren oder die Heizung im Büro reicht nicht aus? Kein Problem! Mit unseren Standfüßen ist Ihre Infrarotheizung mobil und kann beliebig positioniert werden – immer dort, wo Sie sie gerade benötigen.

Wir haben Sie neugierig gemacht?

Dann vereinbaren Sie mit uns im Geschäft in Heiligenkreuz a.W. einen Beratungstermin.

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Anrede

Vorhandenes Heizsystem

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Photovoltaik Montagesysteme

Photovoltaik Montagesysteme

Perfektes Montagesystem für Ihre Anlage

Wir bieten Ihnen mit den Produkten von Schrack ein perfektes Umfeld an Montagemöglichkeiten für Ihre Photovoltaikanlage

Das richtige Montagesystem

Um höchste Effizienz und lange Lebensdauer der Photovoltaikanlage zu erlangen benötigt man das richtige Montagesystem. Die Anforderungen an ein modernes Montagesystem sind hoch – und das aus gutem Grund.

  • Schnelle und einfache Montage -> Kosteneinsparung durch effizientes Handling
  • Langlebige Komponenten -> für Minimierung der Wartungskosten und Anpassung an die Modullebensdauer
  • Modularer Aufbau -> ermöglicht viele Kombinationen, damit werden (fast) alle Montageprobleme gelöst
  • Kalkulationshilfen -> bieten Zeitersparnis schon bei der Angebotslegung
  • Lückenlose Dokumentation, statische Dimensionierung -> für optimale und preiswerte Auslegung

So unterschiedlich die Dächer, so flexibel muss das passende Montagesystem sein. Kaum ein Dach ist multiplizierbar, einmal ist der Kamin links, einmal das Dachfester rechts, usw. Dank der individuellen Planung erhalten Sie immer das richtige Material zum passenden Einsatzbereich. Bei den Schrack Montagesystemen stehen Sicherheit und Effizienz jederzeit im absoluten Einklang.

Von einem Schrägdach spricht man bei einer Dachneigung ab größer 15°. Aber die jeweiligen Umgebungsbedingungen sind immer unterschiedlich. Die Dacheindeckung besteht üblicherweise aus Ziegel, alternativ kommt Biberschwanz, Welleneternit oder Trapezblech zum Einsatz. Zur Montage von Photovoltaik auf dem jeweiligen Dach bietet Schrack Technik die passende Dachanbindung, Montageschienen sowie dazu gehörige Verbindungselemente, präzise auf Ihre Situation abgestimmt.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage

Bitte beachten Sie jedoch, dass wir auf Grund einer sehr hohen Anfrage, zur Zeit nur eine begrenze Anzahl an Kunden annnehmen können. Wir bemühen uns jedoch alle Fragen zeitnah zu beantworten.

Anrede

Mit meiner Eintragung stimme ich zu, dass meine Angaben gespeichert werden. Meine Daten werden nicht weitergegeben und ich kann meine Zustimmung jederzeit widerrufen.

Alles über LNBs

Alles über LNBs

Die grundsätzliche Funktion einer SAT-Antenne mit Auslegerarm ist immer gleich! Die vom Satelliten kommenden Sendersignale treffen auf den Reflektorspiegel und werden von ihm in einen Punkt vorderhalb des Spiegels gebündelt. Genau in diesem „Brennpunkt“ sitzt der LNB. Was danach genau im LNB passiert, welche Unterschiede es bei den LNBs gibt und was man bei Austausch eines LNBs beachten muss, können Sie hier nachlesen.

Was ist ein LNB?

Die Bezeichnung LNB ist die Abkürzung für „Low Noise Blockconverter“. Teilweise werden LNBs auch als LNC (Low Noise Converter) oder LNF (Low Noise Feed) bzw. LNBF (Low Noise Block Feed) bezeichnet.
Die Aufgabe eines LNBs besteht im Empfang, der Verstärkung und der Umsetzung der vom Satelliten abgestrahlten Signale. Diese liegen im unteren Frequenzband im Bereich von 10,7 bis 11,75 GHz und im oberen Frequenzband bei 11,8 bis 12,75 GHz. Leider sind diese Frequenzen viel zu hoch, als dass sie über eine Antennenleitung (Koaxialkabel) zum Receiver übertragen werden können. Hinzu kommt, dass die Sendeleistung eines TV-Satelliten begrenzt ist und somit die Signalstärke selbst im Zentrum des Empfangsbereichs nicht besonders ausgeprägt ist.

Darum werden Reflektorspiegel genutzt, um dem LNB die SAT-Signale gebündelt zuführen zu können. Mit Hilfe von rauscharmen (Low Noise) Verstärkern werden die Empfangssignale dann auf das erforderliche Maß vergrößert, bevor sie auf eine niedrigere Frequenz im Bereich von 950 – 2150 MHz umgesetzt (engl. converted) werden können.

Wie funktioniert ein LNB?

Frequenzen und Polarisation

Damit im Frequenzbereich der TV-Satelliten von 10,7 – 11,75 (Low Band) bzw. 11,8 – 12,75 GHz (High Band) möglichst viele Übertragungskanäle genutzt werden können, sind die vom Satelliten abgestrahlten elektromagnetischen Wellen sowohl horizontal als auch vertikal polarisiert. Das bedeutet: Die elektromagnetischen Wellen schwingen waagerecht als auch senkrecht. Dadurch lässt sich im gleichen Frequenzband die Anzahl der möglichen Übertragungskanäle verdoppeln. Alternativ dazu gibt es noch die zirkulare Polarisation (rechts- oder linksdrehend), die aber beim Empfang von TV-Satelliten in Mitteleuropa keine nennenswerte Rolle spielt.

Mechanischer Aufbau

Ein LNB besteht zunächst aus einem Hohlleiter. Das ist eine speziell auf den Bereich der Empfangsfrequenz abgestimmte Metallröhre. Auf der Seite, die zum Reflexionsspiegel ausgerichtet ist, verhindert lediglich eine Kunststoffkappe das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit. Auf der anderen Seite befinden sich zwei Metallstifte, die waagerecht und senkrecht ausgerichtet sind und jeweils in den Hohleiter hineinragen. Diese beiden kurzen Metallstifte sind die eigentlichen SAT-Antennen, wobei jeder Antenne eine Polarisationsebene empfängt.

Auf dem nebenstehenden Bild wurde die aufgeklebte Schutzkappe abgenommen, um eine freie Sicht in das LNB zu erhalten. Von rechts ragt die horizontale Antenne und von oben ragt die vertikale Antenne in den Hohlleiter.

Bei älteren SAT-Anlagen wurden LNBs mit nur einem Antennenstift verwendet. Dieser war entweder per Elektromotor mechanisch um 90° drehbar oder es wurde ein magnetischer Polarizer vorgeschaltet, der die elektromagnetischen Wellen im Hohlleiter „gedreht“ hat. Zudem konnten „alte“ LNBs nur den unteren Frequenzbereich von 10,7 – 11,75 GHz empfangen. LNBs, die zudem noch den oberen Frequenzbereich empfangen konnten, wurden Universal-LNBs genannt.

Elektrische Funktion

Mittlerweile werden aber nur noch LNBs mit zwei Antennen eingesetzt. Die Funktion ist im nebenstehenden Diagramm in Bild 3 vereinfacht dargestellt:

Die Signale der beiden Antennen im kreisrunden Hohlleiter (Horizontal und Vertikal) werden zunächst mit einem rauscharmen Verstärker (AMP) verstärkt und über Frequenzfilter (Splitter) in die beiden Frequenzbänder (Low und High) aufgeteilt.

Im unteren Frequenzband werden die Signale anschließend mit einem 9,75 GHz Oszillator gemischt. Für das obere Frequenzband arbeitet ein zweiter Oszillator auf 10,6 GHz. Die daraus resultierenden Zwischenfrequenzen (ZF) werden wieder verstärkt (AMP) und einer Schalt-Matrix zugeführt.

Die Schalt-Matrix verbindet jeweils eine der vier möglichen Zwischenfrequnez-Ebenen Horizontal Low (HL), Horizontal High (HH), Vertikal High (VH) oder Vertikal Low (VL) mit dem Ausgang.

Die Information, welche ZF-Ebene mit dem Ausgang verbunden werden soll, erhält die Schalt-Matrix über die Koax-Anschlussleitung vom SAT-Receiver. Dieser ist entsprechend programmiert und „weiß“, auf welcher Polarisationsebene H oder V und in welchem Frequenzband (Low oder High) bestimmte Sender zu empfangen sind.

Doch damit der LNB die zuvor beschriebenen Aufgaben erfüllen kann, muss er mit Strom versorgt werden. Aus diesem Grund erzeugt der SAT-Receiver eine Gleichspannung und schickt diese über die Antennenleitung (Koaxialkabel) zum LNB.

Sollen vertikal polarisierte Sender im unteren Frequenzband (VL) empfangen werden, regelt der SAT-Receiver die Gleichspannung auf der Antennenleitung auf 14 V. Bei horizontal polarisierten Sendern im unteren Frequenzband erhöht der SAT-Receiver die Spannung auf 18 V.

Die Schaltschwelle zwischen horizontal und vertikal liegt bei 15 V. Somit ist sichergestellt, dass die Schalt-Matrix im LNB immer noch sauber umschaltet, auch wenn die LNB-Spannung durch den Einsatz von Multischaltern oder sonstige Umschalter reduziert wird und deutlich unter 18 V liegt.

Sollen Sender im oberen Frequenzband empfangen werden, wird der Gleichspannung von 14 bzw. 18 V noch ein 22 kHz-Steuersignal hinzugefügt.

Welche unterschiedlichen LNBs gibt es?

Universal Single-LNB

Dieser LNB dient zum Anschluss eines einzigen Receivers. Das LNB empfängt horizontal und vertikal polarisierte Sender im unteren und im oberen Frequenzband. Das oben gezeigte Blockschaltbild entspricht dem Aufbau eines Universal Single-LNBs.

Zwei Receiver an einer SAT-Leitung – das geht überhjaupt nicht

Da die Spannung bzw. die Steuersignale auf der Antennenleitung festlegen, in welchem Frequenzband horizontal oder vertikal polarisierte Programme empfangen werden, macht es nicht wirklich Sinn, mit einem Verteiler zwei Receiver an einem Single LNB zu betreiben.
Wenn eine bestehende Anlage mit einem Single-LNB auf einen zweiten Teilnehmer erweitert werden soll, muss nur das Single-LNB gegen ein Twin-LNB gewechselt werden.

Universal Twin-LNB

Ein Universal Twin-LNB ist im Prinzip aufgebaut wie ein Universal Single-LNB. Der Unterschied liegt lediglich in der Anzahl der Ausgänge. Ein Twin-LNB verfügt über zwei getrennte Ausgänge, bei denen die angeschlossenen Receiver unabhängig voneinander auf die Schalt-Matrix (siehe Bild 3) zugreifen und jeden beliebigen Sender empfangen können.

Universal Quad-LNB

Ein Universal Quad-LNB hat vier Ausgänge, die unabhängig voneinander auf die Schalt-Matrix (siehe Bild 3) zugreifen. Demzufolge können bis zu vier Receiver am LNB angeschlossen werden und jeder Teilnehmer kann unabhängig vom anderen seine individuelle Programmwahl treffen.

Universal Octo-LNB

Bei einem Universal Octo-LNB besitzt acht Ausgänge, die auf die Schalt-Matrix (siehe Bild 3) zugreifen können. Somit bietet dieser LNB ausreichende Anschlussmöglichkeiten, um auch größere Häuser mit vielen Teilnehmern perfekt zu versorgen.

Quattro-LNB

Bei einem Quattro-LNB fehlt die interne Schalt-Matrix (siehe Bild ..). Das bedeutet, dass die vier ZF-Ebenen Horizontal Low (HL), Horizontal High (HH), Vertikal High (VH) oder Vertikal Low (VL) direkt mit den Ausgängen verbunden sind. An die Ausgänge des LNBs muss dann ein externer Multischalter angeschlossen werden, der die Aufgabe der Schalt-Matrix übernimmt. Die Teilnehmer-Anschlussleitungen müssen dann nur noch bis zum Multischalter und nicht mehr bis zum LNB geführt werden. Das ist die ideale Lösung für umfangreiche Gemeinschaftsanlagen, mit mehreren hintereinander angeordneten Multischaltern und einer Vielzahl an Teilnehmern.

Wichtig:
Nicht benötigte Ausgänge des Multischalters (MS) müssen mit einem Abschlusswiderstand versehen werden. Anstelle des Widerstandes kann aber auch eine Koaxialleitung mit einer Sat Anschlussdose verwendet werden.

Monoblock-LNB

Auf der geostationären Bahn sind die Satelliten aufgereiht wie Perlen auf einer Perlenkette. Bei der Ausrichtung des Spiegels wird der Reflektor so eingestellt, dass sich die Signale des gewünschten Satelliten, z.B. Astra genau im LNB-Eingang bündeln (siehe Bild 9 Skizze A).

Der Reflektor wird gleichzeitig aber auch von allen anderen Satelliten angestrahlt. Aufgrund der „schrägen“ Einfallswinkel ergibt sich für jeden Satelliten ein anderer Brennpunkt

Bei eng nebeneinander stehenden Satelliten(gruppen) wie z.B. Astra auf 19,2° Ost und Hotbird auf 13,0° Ost kann man mit einer feststehenden Antenne und einem Monoblock-LNB beide Satelliten empfangen. Dazu befinden sich im Monoblock-LNB-Gehäuse zwei getrennte LNBs, welche exakt auf die Winkeldifferenz von 6,2° ausgerichtet sind (siehe Bild 9 Skizze B).

Auch die Monoblock-LNBs gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für den Anschluss eines oder mehrerer Teilnehmer. Allerdings reichen nun die Umschaltmöglichkeiten von 14/18 V und 0/22 kHz nicht mehr aus, um alle Empfangsbereiche abdecken und zwischen den beiden LNBs umschalten zu können. Aus diesem Grund hat Eutelsat in Zusammenarbeit mit Philips bereits in den 1990er Jahren den DiSEqC-Standard (Digital Satelite Equipment Control) entwickelt. Die DiSEqC-Schaltbefehle werden als digital codierte Datenwörter mit Hilfe des 22 kHz Signals vom Receiver zum LNB oder auch zu einem Multischalter übertragen.

Ein Monoblock-LNB kann nur mit einem SAT-Receiver mit DiSEqC-Control angesteuert werden. Das gezeigte Exemplar bietet die Anschlussmöglichkeit für vier Receiver.

Sollten zwei weit auseinander liegende oder sogar drei oder vier Satelliten mit einer feststehenden Antenne empfangen werden, bieten sich Multifeed-Halter an. Die Halter bestehen im Wesentlichen aus einer Schiene, auf der die LNBs exakt auf die Brennpunkte der jeweiligen Satelliten justiert werden können.

Unicable-LNBs

Bei den bereits erwähnten LNBs erfolgt die Verteilung der SAT-Signale auf die jeweiligen Teilnehmer immer sternförmig vom LNB oder vom Multischalter aus. Doch hin und wieder ist es sehr aufwändig die entsprechenden Kabel zu verlegen. Besonders dann, wenn eine bestehende Kabelanschluss-Verteilung, bei der die Koaxialleitung von einer Anschlussdose zur nächsten verlegt wurde, auf SAT-Empfang umgerüstet werden soll.

Aus diesem Grund wurde das Unicable-Einkabel System nach DIN EN 50494 entwickelt. Ein Unicable LNB (oder auch Unicable Multischalter) stellt eine bestimmte Anzahl Ports zur Verfügung, wobei pro SAT-Receiver ein Port zugewiesen wird. Der Port ist nichts anderes als eine fest zugewiesene Frequenz im Bereich von 950 – 2400 MHz, auf der die vom SAT-Receiver angeforderten Transponderdaten (gewünschtes Programm) übertragen wird. Das funktioniert jedoch nur, wenn auch der SAT-Receiver das Protokoll nach DIN EN 50494 unterstützt. Theoretisch sind bis zu 32 Ports zuweisbar, was in der Praxis jedoch nicht im vollen Umfang genutzt wird.
An den Receivern mit dem kürzesten Weg zum LNB/Multischalter sollten die Ports mit den höchsten Frequenzen eingestellt werden. Dadurch können die Verluste durch die Kabeldämpfung so gering wie möglich gehalten werden.

Was muss beim Austausch eines LNBs beachtet werden?

Bevor ein neuer LNB gegen den vorhandenen LNB ausgetauscht werden kann, sind einige Punkte offen, die unbedingt im Vorfeld geklärt werden sollten. Ansonsten kann es bei der Montage des neuen LNBs unliebsame Überraschungen geben.

Mechanische Passform

LNBs werden im Regelfall mit einer kreisrunden Klammer befestigt, die um das Feedrohr gelegt wird. Die aktuellen LNBs haben einen Feed-Durchmesser von 40 mm. Hin und wieder findet man aber auch noch LNBs mit 23 oder 60 mm. In diesem Fall helfen Adapterringe weiter. Der neue LNB muss so fest sitzen, dass er nicht von Hand verdreht werden kann.

Auswahl des richtigen LNBs

Bei der Auswahl des neuen LNBs ist genau zu klären welches LNB benötigt wird. Dabei ist die Anzahl der Ausgänge nicht das alleinige Entscheidungsmerkmal. Wenn anstelle eines Quad LNBs ein Quattro LNB montiert und direkt mit den Receivern verbunden wird, ist eine Fehlfunktion vorprogrammiert.

Bei vielen LNBs wird ein Rauschmaß in Dezibel (dB) angegeben. Dieser Wert bezeichnet die Güte des internen Verstärkers. Je geringer das Rauschmaß, desto besser ist die Signalqualität. Besonders bei schwierigen Empfangsverhältnissen (Regen- oder Schneewolken) macht sich ein LNB mit geringem Rauschmaß positiv bemerkbar.

Elektrischer Anschluss

LNBs werden über schraubbare F-Stecker angeschlossen. Hier werden die Stecker auf das abisolierte Koaxkabel aufgedreht. Dabei muss peinlichst genau darauf geachtet werden, dass kein Drähtchen des Abschirmgeflechts Kontakt zum Mittelleiter hat. In diesem Fall wäre das ein Kurzschluss der Versorgungsspannung und der LNB kann nicht funktionieren.
Die Stecker sind durch geeignete Maßnahmen vor Feuchtigkeit zu schützen. Zum Teil haben die LNBs versschiebbare Abdeckungen, welche die Anschlussstecker schützen.
 

Ausrichtung der Antenne

Beim Austausch des LNBs empfiehlt es sich gleich die Ausrichtung der SAT-Antenne mit zu prüfen. Schließen Sie dazu einfach einen SAT-Finder am LNB-Ausgang an. Die vom Receiver oder Multischalter kommende Antennenleitung wird am SAT-Finder angeschlossen.

Wichtig!
Fassen Sie beim Justieren nicht den Reflektorspiegel sondern die Reflektorhalterung an. So vermeiden Sie, dass durch ein Verwinden der Reflektorfläche das Messergebnis verfälscht wird.

Frequenzmessung über 20 Khz

Frequenzmessung über 20 Khz

Frequenzen messen bis 20 Khz ist ja noch ein leichtes unterfangen, gibt es doch einige passende Messgeräte dazu. Möglichkeiten, eine Schallquelle zu orten, die sich bis zu 25 Khz bewegen kann, ist da schon eine kleine Herausforderung.

Mikrofon: Audix TM-1
ALs günstiges Einstiegsmikrofon wäre hier das Produkt Audix TM-1, ein vorpolarisierter 6 mm Kondensatorkapsel. Da dieses Mikrofon eine Kugelcharakteristik aufweist, sollte dieses Mikrofon zur Ortung der Schallquelle mit einem Parabolspiegel gerichtet werden.

Erhältlich bei Thomann: https://redir.love/thoprod/250166?partner_id=18423

Dieses Produkt punktet mit seine exzellenten Werten:

  • Übertragung 20 Hz – 25 kHz (+/-2 dB)
  • max SPL 140 dB
  • für 18-52 V Phantomspeisung
  • Ausgangsimpedanz 200 Ohm
  • Dynamic Range 112 dB
  • geeignet für Real Time Analyser, Messungen, Tests, Raumanalyse-Software-Programme, Ambient/Raum-Abnahme